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Das Schweizer Minarettverbot ...
 
Die Ideologie des Multikulturalismus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Max Eichenhain   
Mittwoch, den 17. Februar 2010 um 17:13 Uhr

Die überwältigende Mehrheit der Deutschen und aller übrigen Europäer lehnen die muslimische Masseneinwanderung ab. Die Befürworter müssen deshalb eine intellektuelle Meisterleistung vollbringen. Selbstverständlich kämpfen sie nicht mit offenem Visier, selbstverständlich fordern sie nicht millionenfache Einwanderung. Nein, sie holen tief aus dem Inventar der christlichen Kultur ihre scheinheiligen Argumente, um Gegner als inhuman, als fremdenfeindlich, als rassistisch oder gar faschistisch hinzustellen, sie argumentieren mit Freiheit, Toleranz, Respekt, Antidiskriminierung!

 

Schauen wir uns nun den Gedankenlooping unserer linken Intellektuellen an: ›Wir dürfen andere Kulturen nicht nach unseren westlichen Kriterien beurteilen, denn ›der Westen‹ ist nur eine von verschiedenen Kulturen. Unsere Werte dürfen wir anderen nicht aufzwingen. Um ein friedliches Zusammenleben verschiedener Kulturen auf einem Territorium zu gewährleisten, müssen wir die Einzigartigkeit und Würde jeder anderen Kultur respektieren.‹ Unter dem Banner von ›Toleranz‹ sollen wir andere Kulturen unkritisch wertschätzen und damit gleichzeitig die Freiheitsberaubungen in diesen Kulturen hinnehmen! Wie können wir im Namen der Freiheit hinnehmen, dass Mädchen nicht am Schwimmunterricht und Klassenfahrten teilnehmen dürfen, dass fast die Hälfte dieser Kinder geprügelt wird, dass die Ehepartner bestimmt werden? Die Toleranz muss dort ihre Grenzen haben, wo die von uns erkämpften Freiheiten und die Menschenrechte eingeschränkt werden. Wir müssen darauf bestehen, dass alle Menschen, egal von welcher Kultur, bei uns nach unseren Gesetzen leben dürfen.

 

Wenn wir intolerante Ideologien tolerieren, so gefährden wir unsere Demokratie. Konkret: Wo der korangebundene Islam in Konkurrenz zu unserer demokratischen Ordnung tritt, ist er eine Ideologie mit Anspruch auf die letztgültige Wahrheit, die sich gegen unser Grundgesetz richtet. Hier dürfen wir nicht zurückweichen, sondern müssen kompromisslos Gesetzestreue verlangen.

 

Wenn wir gemeinsame Kriterien von Recht und Unrecht aufgeben, so ist eine nationale Gemeinschaft nicht möglich. Und hier liegt der Hase im Pfeffer: Das gerade ist das Ziel der Multikulturalisten! Nationen mit ihren gewachsenen Kulturen sollen durch Zuwanderung ausgedünnt und durch Parallelgesellschaften zersplittert werden auf dem Marsch in die ›Eine Welt‹, in der dann alle friedlich miteinander leben würden – eine Ideologie der gutgemeinten Illusionen, wie weltweit zu beobachten.

 

Die Argumentation wird dem Publikum angepasst. Zum Beispiel von Joschka Fischer auf einem Kirchentag: ›Es wird in der Welt des 21. Jahr-hunderts nicht mehr die getrennte Welt der Armen und die der Reichen geben, wir müssen begreifen, dass wir in der ›Einen Welt‹ angekommen sind. An der Globalisierung wird kein Weg vorbeiführen, die Frage ist nun vielmehr, wie sie gestaltet werden kann. Gerechtigkeit und Teilhabe für alle Staaten ist grundlegende Voraussetzung für Frieden und Sicherheit.‹ 
Er behauptete also, dass es keine Alternative zur Globalisierung gibt. Mit Gerechtigkeit, Frieden und Sicherheit propagierte er seine ›Eine Welt‹.

 

Die multikulturelle Verbrüderung ist ein Wunschbild christlich geprägter Atheisten. Aber die muslimischen Eliten haben ganz andere Wunschbilder. Sie fördern mit sehr viel Geld Moscheenbauten und Gemeinschaftszentren, bezahlen sogenannte Islamexperten und entsenden Tausende Imame, um ihre Schäfchen zusammen zu halten. Schon lange war zu erkennen, dass sich Konfliktgesellschaften mit ethnischen Abgrenzungen entwickeln.

 

Als britische Truppen in den ersten Golfkrieg zogen, kam es zu tagelangen Straßenschlachten zwischen britischen Muslimen und der Polizei, brannten Manchester, Birmingham, Liverpool. Die meisten Muslime fühlen sich in erster Linie der Umma, ihrer Glaubensgemeinschaft zugehörig und nur in zweiter Linie einer Nation.

 

Die Ideologie des Multikulturalismus ist ebenso eine geschichtliche Lüge wie die beiden totalitären Ideologien des zwanzigsten Jahrhunderts! Aber sie ist verhängnisvoller, weil die Auswirkungen nicht mehr rückgängig zu machen sind.

 

Die bürgerkriegsähnlichen Krawalle in Frankreich und die Bombenanschläge korangläubiger Muslime in Spanien oder England und all die Morde, Gewalttaten und Bandenkriege in vielen Städten Europas brachten die klare Erkenntnis, dass die Muslime zu einer anderen Kultur gehören. Es gibt nur mit ihnen fundamentale Schwierigkeiten, nicht aber mit anderen Zuwanderern. Doch die Eliten Europas stellen sich nicht die simple Frage: Was liegt im Interesse unserer Völker? Sollen wir weiter den Zuzug fremder Völker mit einer völlig anderen Kultur zulassen? Heute geschieht das gesetzlich korrekt alle Jahre zehntausendfach durch Familienzusammenführung, darunter insbesondere Heiratsimmigration. Das ist kein Kampf der Kulturen! Nur die Muslime kämpfen, wie im Koran gefordert, heute durch Einwanderung nach Europa!

 

Es wird nicht die höher stehende, die bessere Kultur siegen, sondern die biologisch erfolgreichere, die willensstärkere.

 

Das Diktat der Toleranz zwingt die Bevölkerung zum Verzicht auf Kritik und Mitsprache. Die Zuwanderung darf bekanntlich kein Wahlkampfthema sein, ein beabsichtigter Freibrief für den zuwandernden Islam! Er definiert sich gegen alles Nichtislamische, also auch gegen die deutsche Bevölkerung.  Als Ministerpräsident Milbradt äußerte, er wolle sich stärker mit den Themen Heimat und Einwanderung befassen, wurde ihm prompt vom Vorsitzenden der Grünen, Bütikofer vorgeworfen, er wolle ›rechtspopulistischer Agitation und Hetze den Boden bereiten.‹ Hier witterte der Ideologe offensichtlich Gefahr für seine multikulturellen Ziele.

 

Gehen wir nun den treibenden Kräften auf den Grund, die für eine multikulturelle Gesellschaft kämpfen. Ein ganzes Netzwerk ist mit dem Ziel vereint, die ›Eine Welt‹ zu verwirklichen. Es ist wie ein breiter Strom, der sich aus vielen Nebenflüssen speist und immer mächtiger wird.

 

Nach dem Scheitern der sozialistischen Utopie waren die linken Intellektuellen ideologisch ratlos. Also wurde ein neues Erlösungsprojekt aufgegriffen, das vielgenannte ›Ende der Geschichte‹, die ›Eine Welt‹, jetzt unter dem Vorzeichen der Globalisierung, des Weltmarktes, im Übrigen wie ehedem im Sinne des Marxismus.

 

Der wichtigste Zwischenschritt  zur ›Einen Welt‹ ist der Umbau der Natio-nen zu multiethnischen und multikulturellen Gesellschaften. Die nationalen Identitäten mit ihren gewachsenen Kulturen sollen verschwinden, die bisherigen Staatsvölker neben eingewanderten Bevölkerungsgruppen schrumpfen und an kulturprägender Bedeutung verlieren. Wieder einmal soll der von altmodischen Bindungen befreite ›neue Mensch‹ entstehen, der die ganze Welt als seine Heimat sieht. Statt emotionaler Bindungen an die eigene Nation und Kultur soll unsere Liebe der ganzen Menschheit gelten: ›Alle Menschen werden Brüder!‹ Also wirft man den Stammbevölkerungen alle Gräueltaten der Vergangenheit vor, um Schuldgefühle gegenüber den Migranten zu wecken, den Deutschen natürlich den Holocaust, und verkürzt die deutsche Geschichte auf 12 Jahre Diktatur, um eine Identifikation mit dem eigenen Volk und der eigenen Nation zu erschweren.

 

Um dem Ziel der ›Einen Welt‹ näher zu kommen, manipuliert ein politisch – mediales Netzwerk den öffentlich gefühlten Zeitgeist: Das sind unter anderem die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, die Atlantik-Brücke, das Berliner Aspen-Institut und insbesondere die Bertelsmann-Stiftung, immer zusammen mit wichtigen Personen der Medienlandschaft. Hier wird an der wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Globalisierung gearbeitet, und immer wieder die Unumkehrbarkeit betont. Das sind keine dunklen Mächte, die sich in Hinterzimmern treffen, das ist keine Verschwörung, sondern ein weitgehend öffentlicher Vorgang.

 

Heute sind die Hauptprofiteure der Ideologie des Multikulturalismus in erster Linie die Führungscliquen der Entwicklungsländer. Sie dominieren die UNO, sie sind treibende Kräfte. Ganze Familienclans finanzieren die legale und insbesondere illegale Auswanderung von Familienmitgliedern. Die gut bezahlten Schleuserbanden machen Gewinne vergleichbar dem Rauschgifthandel. Die Auswanderer überweisen dann riesige Summen nach Hause, laut Weltbank jährlich über dreihundert Milliarden Dollar, mehr als sämtliche Entwicklungshilfe und Kapitaltransfers zusammen.

 

173 Staaten haben die ›Antirassismuskonvention‹ unterschrieben und müssen satzungsgemäß regelmäßig Bericht erstatten. In jedem Land gibt es seither staatlich bezahlte Bürokraten, die davon leben, immer neue Lücken in der Gleichheit aller Einwohner aufzudecken und an die UNO zu melden, ein idealer, gut bezahlter Arbeitsplatz für die ›Eine Welt‹-Anhänger. Das UNO Komitee gegen Rassendiskriminierung nimmt dann konkret Stellung, zum Beispiel im Falle der Schweiz: ›Sie habe keine wirklichen Fortschritte bei der Bekämpfung von rassistischer und fremdenfeindlicher Haltung gegenüber Schwarzen, Muslimen, Fahrenden, Immigranten und Asylsuchenden gemacht. Die Schweiz solle den Dialog zwischen ethnischen Gruppen und die Toleranz in der Gesellschaft fördern‹. Auch wird eine ›umfassende Gesetzgebung zu einem Diskriminierungsverbot gefordert, das nicht nur das Strafrecht, sondern auch den zivilen Bereich umfasst‹, also Arbeitgeber und Vermieter.

 

Die EU geht noch viel massiver vor: 2007 wurde mit Ratsbeschluss die ›Agentur für Grundrechte‹ gegründet, ohne Oberbehörde, nicht weisungsgebunden, also der Idealfall, um mit über 100 Mitarbeitern die Ideologie der multikulturellen Gesellschaft durchzusetzen. Der Direktor bezeichnete den Kampf gegen die Islamophobie als wichtigstes Anliegen! Phobie ist bekanntlich eine Art Geisteskrankheit, Verfolgungswahn.

 

Die ›Agentur für Grundrechte‹ definiert selbst, was als Islamophobie zu verstehen und politisch zu bekämpfen sei, indem sie ausdrücklich auf eine Studie ihrer Vorgängerorganisation verweist, mit dem expliziten Ziel, ›die Vision einer multikulturellen Gesellschaft durchzusetzen‹. Darin kann man staunend lesen, was als ›Islamophobie‹ bekämpft werden soll: ›Die Erwähnung der Türkenkriege als Aggression gegen Europa, der Verweis auf einen muslimischen Hintergrund von Straftaten wie Züchtigung von Frauen oder Ehrenmorden, Forderung nach Assimilation, die mangelnde Bereitschaft, den Beitrag des Islams zur Entstehung der europäischen Zivilisation zu akzeptieren.‹

 

Hier geht es nicht um die Diskriminierung von Individuen, hier werden Meinungen, Analysen und Wertungen einer Zensur, einer Inquisition unterworfen. Es geht nicht um Wahr oder Falsch, es geht um die Kontrolle des Bewusstseins, es ist ein Kampf gegen die Meinungsfreiheit, gegen unsere bisherige Freiheit, zwischen Personen unterscheiden zu dürfen – es ist ein Weg in die Knechtschaft.

 

Im Schülerkalender 2009 der ›Agentur für Grundrechte‹ ist die Strategie zur Bewusstseinsänderung gut erkennbar: ›Es gibt keine überlegenen noch unterlegenen Lebensweisen und Kulturen. Anerkennung anderer Kulturen kann man erlernen.‹ Auch indirekte Diskriminierung, wie die Forderung nach ›übertrieben perfekter‹ Sprachkenntnis am Arbeitsplatz, sei zu bekämpfen.

 

Was hier geschieht, ist eine nie dagewesene kulturelle Revolution! Wer seine eigene Kultur nicht für überlegen halten darf und das auch tut, hat keine Motivation, sie zu erhalten, geschweige denn, sie zu verteidigen. Die EU hat damit die Zerstörung der eigenen kulturellen Identität zum Ziel erklärt und will das mit der Aufnahme der Türkei unumkehrbar machen.

 

Von der Öffentlichkeit unbemerkt wurden von der EU Gesetze verabschiedet, die darauf hinauslaufen, dass die Länder nicht mehr ihren ursprünglichen Einwohnern gehören, sondern allen jenen, die sich darin aufhalten: Angehörige aus Drittländern haben nach fünf Jahren legalem Aufenthalt Anspruch auf eine langfristige Aufenthaltsberechtigung, Türken schon nach einem Jahr, wodurch sie EU-Angehörigen gleichgestellt werden. Das schließt den Anspruch auf Sozialhilfe wie von eigenen Staatsangehörigen ein. Sie dürfen nur noch dann ausgewiesen werden, wenn sie eine schwere Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen, ausdrücklich nicht aus wirtschaftlichen Gründen. Sie werden damit faktisch für immer zu Einwanderern.

 

Unter dem Deckmantel ›Rassismus‹, den jeder vernünftige Mensch ab-lehnt, wird mit gleicher Härte gegen ›Fremdenfeindlichkeit‹ vorgegangen, letztlich um Widerstände gegen eine kontinuierliche Zuwanderung zu kri-minalisieren. Wären wir noch freie Bürger in einer echten Demokratie, würden wir nicht Menschen einwandern lassen, die sich in ethnischen Parallelgesellschaften abschotten, wir würden die fremde Landnahme nicht hinnehmen. Könnten wir in Gemeinden und Stadtvierteln mitbestimmen, wen wir aufnehmen wollen, und müssten wir dann auch eine mögliche Sozialhilfe selbst bezahlen, würden wir gewiss nicht die Zuwanderung in unsere Sozialsysteme zulassen, wie das hunderttausendfach geschehen ist und weiter geschieht, indem Mädchen - oft genug über arrangierte Ehen - als Importbräute aus Anatolien zu uns kommen. Zwei Drittel aller Türkinnen und Türken, die kommen, um einen Partner zu heiraten, haben gar keine Schulbildung oder nur einen sechsjährigen Hauptschulabschluss. Sie gehören auch in ihrer Heimat überwiegend zur Unterschicht, was die Integration verhindert und den Weg in die Sozialhilfe wahrscheinlich macht.

 

Werden die Grenzen weit geöffnet, so wird Europa auf Grund seines Kindermangels ganz von selbst multiethnisch und multikulturell. Derzeit schrumpft die europäische Stammbevölkerung, konkret die Zahl der Frauen im gebärfähigen Alter, um 1,34 % pro Jahr, was vollkommen totgeschwiegen wird. Andererseits wandern über die Jahre Millionen Muslime immer noch ein und haben rund doppelt so viele Kinder pro Frau wie die einheimische Bevölkerung.

 

Die Linken fördern die Einwanderung, weil ihnen das Proletariat als Wählerschicht aus geht. Denn sozialistische Politik lebt von ›sozialen Problemen‹.

 

Haben wir bisher die Linken und die Grünen als treibende Kräfte für ein multikulturelles Europa auf dem Weg in die ›Eine Welt‹ erkannt, so können wir verblüfft eine ganz unerwartete Allianz erkennen, scheinbar zwischen Feuer und Wasser, zwischen den Linken und der Großindustrie samt Großkapital! Die WTO, die Welthandelsorganisation, auf Betreiben der Großindustrie gegründet, deren Motor die kapitalstarken USA sind, möchte vier Freiheiten durchsetzen, nämlich die Freiheiten des Waren- Dienstleistungs- Kapital- und Personenverkehrs. Diese vier Freiheiten definieren das Ziel der Globalisierung, nämlich einen einzigen offenen Weltmarkt zu schaffen, der tatsächlich dann am effizientesten ist, wenn auch die Arbeitskräfte ungehindert wandern dürfen. Würden zum Beispiel hundert Millionen Afrikaner einwandern, wären sie in Europa wesentlich produktiver als in Afrika in ihrer Subsistenzwirtschaft. Das Bruttosozialprodukt der Welt würde größer, die Löhne in Europa würden sinken, die Gewinne der Großunternehmen und damit der Aktienbesitzer steigen. So einfach ist die Logik der Globalisierer!

 

Der Multikulturalismus, mit dem Ziel ›Eine Welt‹, ist die Ideologie des glo-balisierten Kapitalismus! Deshalb ist diese Ideologie so stark, so erfolgreich und scheinbar unaufhaltsam.

 

Auf den Punkt gebracht hat es eine linke ›Antifa-Gruppe‹ auf einem Transparent, um gegen die Abschiebung von Illegalen zu protestieren: No border, No nation, Stop deportation!

 

Weitere Informationen: www.2034-Abschied.de

Aktualisiert ( Mittwoch, den 17. Februar 2010 um 17:18 Uhr )